Neue Studie: Wandel der Arbeit in wissenschaftsunterstützenden Bereichen an Hochschulen

An den Hochschulen hat sich in den vergangenen 20 Jahren viel verändert. Was das für den Alltag von Bibliothekarinnen, Technikern oder Sekretärinnen bedeutet, zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung: höhere Anforderungen bei gewohnt niedriger Bezahlung.

Welche Auswirkungen Studien- und Verwaltungsreform oder die Digitalisierung auf Forschung und Lehre haben, ist Gegenstand zahlreicher Expertisen und Studien. Bis vor kurzem hat allerdings niemand systematisch untersucht, was sich dadurch für die über 160 000 Beschäftigten in Verwaltung, Rechenzentren, Haustechnik, Bibliotheken und Laboren verändert hat. Eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie eines Forschungsteams um Andrä Wolter von der Berliner Humboldt-Universität und Ulf Banscherus von der Technischen Universität Berlin schließt diese Lücke. Die Hochschulforscher haben unter anderem eine Onlinebefragung und zahlreiche Interviews an 21 Hochschulen in zwölf Bundesländern durchgeführt.

Mehr Infos: https://www.boeckler.de/111181_111186.htm

Die Einladung zur Diskussionsveranstaltung über die Erkenntnisse der Studie findet sich hier: http://hochschulblog-nrw-dgb.de/node/2243

Hans-Böckler-Stiftung
Redaktion