Forschung

Tagung: Dienstleistungsforschung und Dienstleistungspolitik

24.04.2013 - 25.04.2013

Dienstleistungen tragen einen wachsenden Anteil an der Wertschöpfung in Deutschland. Angesichts der technischen und arbeitsorganisatorischen Möglichkeiten, die sich unter anderem aus Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnik ergeben, verändern sich Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen für eine Mehrheit der Beschäftigten. Gleichzeitig erwachsen aus den veränderten Arbeits- und Lebensbedingungen Anforderungen an neue Dienstleistungen.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Düsseldorf
Redaktion

Forschung: IAQ-Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in Europa

Die Kluft zwischen den Arbeitszeiten der Geschlechter bleibt tief: Männer in Deutschland arbeiten im Durchschnitt 40,3 Wochenstunden, Frauen 32,3 Stunden. Mit einem Unterschied von knapp 8 Stunden nimmt Deutschland einen der Spitzenplätze in Europa ein, nur in den Niederlanden, Großbritannien und Irland ist das Ausmaß der Arbeitszeitunterschiede noch höher. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Mehr Informationen hier.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Forschungsergebnisse: Neue Steuerung von Universitäten

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Forschungsgruppe an der Ruhr-Universität Bochum wurde nach dem Ausmaß der Implementation neuer Steuerungsinstrumente und deren Auswirkungen auf die Performanz der Universitäten gefragt. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Neue Steuerung von Universitäten – Evaluierung der Governance-Reformen des deutschen Hochschulsystems“ der Lehrstühle Prof. Bogumil, Prof. Burgi, Prof. Heinze und Dr.

Industriegewerkschaft Metall (IG Metall)
Bochum
Redaktion

Tagung zur Bedeutung des Forschungsratings als Instrument der strategischen Steuerung und Kommunikation

21.09.2012

Gemeinsame Tagung von Wissenschaftsrat und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Öffentliche Leistungsvergleiche wissenschaftlicher Einrichtungen durch Rankings und Ratings haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Den forschungspolitischen Akteuren, dem Hochschulmanagement und auch den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern selbst liefern sie wichtige Informationen über die Leistungsfähigkeit der Forschung.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Bonn
Redaktion