Forschung

Interview: Forschung zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung

Das Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) wurde im September 2014 gegründet. Ziel des FGW ist es, in Zeiten unübersichtlicher sozialer und ökonomischer Veränderungen aus der Forschung neue interdisziplinäre Impulse zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung zu geben. Wir sprechen mit Prof. Dr. Till van Treeck von der Universität Duisburg-Essen, dem Geschäftsführer der FGW für den hochschulblog.

Duisburg
Essen

Jetzt anmelden! Politikgespräch: „Wir haben einen Plan!“ – Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung. Was bringt der Landeshochschulentwicklungsplan NRW?

Mit der Aufstellung eines Landeshochschulentwicklungsplanes (LHEP) hat das Land wieder mehr Verantwortung für die Entwicklung der Hochschullandschaft in NRW übernommen. Künftig geht es nicht mehr nur um die eigene Profilbildung der zunehmend in einen Wettbewerb getretenen öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen, sondern um die gemeinsame Verständigung auf strategische, gesellschaftlich notwendige und politisch verabredete Entwicklungsziele zwischen Hochschulen, Landesregierung und Parlament.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Bochum

Wissenschaft und Gewerkschaften bilanzieren: NRW 2020 Zwischenbilanz-Tagung

Zu Beginn des Jahres 2015 haben der DGB NRW und seine Gewerkschaften ihr Programm für eine gute Zukunft Nordrhein-Westfalens vorgestellt: NRW 2020. Darin zeigen wir auf, dass es möglich ist, 500.000 neue, sozialversicherte Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 zu schaffen. Gelingen soll dies durch eine nachhaltige Entwicklung der nordrhein-westfälischen Wirtschaft mit mehr öffentlichen und privaten Investitionen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf

WSI sucht Wirtschafts- oder Sozialwissenschaftlerin für das Referat „Tarif - und Einkommensanalysen“

Für das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) sucht die Hans-Böckler-Stiftung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Wirtschafts- oder Sozialwissenschaftlerin, einen Wirtschafts- oder Sozialwissenschaftler oder eine Bewerberin / einen Bewerber mit einem vergleichbaren, international anerkannten Abschluss für das Referat „Tarif- und Einkommensanalysen“.

Hans-Böckler-Stiftung
Düsseldorf

Zwischenbilanz NRW 2020 mit Hannelore Kraft und Armin Laschet

20.03.2017

20. März 2017, 14 Uhr, Museum Kunstpalast, Robert-Schumann-Saal, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf

Zu Beginn des Jahres 2015 haben der DGB NRW und seine Gewerkschaften ihr Programm für eine gute Zukunft Nordrhein-Westfalens vorgestellt: NRW 2020. Darin zeigen wir auf, dass es möglich ist, 500.000 neue, sozialversicherte Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 zu schaffen. Gelingen soll dies durch eine nachhaltige Entwicklung der nordrhein-westfälischen Wirtschaft und mit mehr öffentlichen und privaten Investitionen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf

IMK sucht studentische Hilfskraft für Projekt Plurale Ökonomie

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung wurde Anfang 2005 gegründet, um der gesamtwirtschaftlichen Perspektive in  der  ökonomischen  Forschung und in der wirtschaftspolitischen  Diskussion  ein stärkeres  Gewicht zu verleihen. Empirische Forschung im Vordergrund. Sie stützt sich auf plurale Ansätze moderner Wirtschaftstheorie sowie neueste ökonometrische Methoden und kooperiert u.a. mit dem Netzwerk Plurale Ökonomik e.V.

Hans-Böckler-Stiftung
Düsseldorf

Publikation: "Wirtschaft neu denken. Die blinden Flecken der Lehrbuchökonomie"

Prof. Till van Treeck und Janina Urban haben im Rahmen des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Wirtschaft neu denken. Die blinden Flecken der Lehrbuchökonomie“. Darin setzen sich Autor/innen kritisch mit Schlüsselkonzepten der VWL-Standardlehrbücher auseinander.

Duisburg
Essen

WSI sucht wissenschaftliche/n Redakteur/in für Internetpräsenz und Öffentlichkeitstransfer von Forschungsergebnissen

Für das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) sucht die Hans-Böckler-Stiftung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine wissenschaftliche Redakteurin / einen wissenschaftlichen Redakteur für die Internetpräsenz und den Öffentlichkeitstransfer  von Forschungsergebnissen befristet auf zwei Jahre mit 50 % der betriebsüblichen Arbeitszeit.

Zu den Aufgaben gehören die nachfolgenden Arbeitsschwerpunkte:

Hans-Böckler-Stiftung
Düsseldorf

Bericht über Tagung „Industrie 4.0 braucht Beteiligung der Beschäftigten“

Inwieweit sollen und können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an der Gestaltung digitalisierter Produktionsprozesse beteiligt sein? Mit dieser Frage beschäftigten sich Fachleute aus Wissenschaft und Arbeitswelt auf der Tagung "Industrie 4.0 braucht Beteiligung der Beschäftigten" am 8.11.2016. Eingeladen hatten die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund und der DGB Dortmund.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Dortmund

Forschungsprojekt des IAQ: Angestellte als Machtquelle - Neue Initiativen der Interessenvertretung von Industrieangestellten im Betrieb

Mehr und mehr wird es für die Gewerkschaften zur Zukunftsfrage, wie sie Angestellte am besten organisieren. Denn mit dem Strukturwandel sind in der Industrie inzwischen ebenso viele Angestellte wie Arbeiter beschäftigt. Der Einfluss in der Tarif- und Betriebspolitik hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt, auch diese Beschäftigtengruppe als „Machtquelle“ zu erschließen. Neue Initiativen sollen sie aktivieren und organisieren.

Hans-Böckler-Stiftung
Duisburg
Essen