Befristung

Wissenschaftliche Karriere an Fachhochschulen

DGB, GEW und Fachhochschulleitungen in NRW laden zu einem gemeinsamen Workshop ein.

Die Fachhochschulen in NRW sind eine starke Säule des Hochschulsystems. Immer mehr junge Menschen studieren an einer FH und ebenso wächst die Forschungsleistung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Wer aber arbeitet an Fachhochschulen in Lehre und Forschung? Wie sehen wissenschaftliche Karrierewege an Fachhochschulen aus? Wie rekrutieren Fachhochschulen ihren wissenschaftlichen und professoralen Nachwuchs?

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf

Flugblatt zur Verteilung fertig: Personalräte von GEW und Verdi haben erfolgreich Verbesserungen für Hochschulbeschäftigte verhandelt!

Passend zu den Personalratswahlen haben GEW und Verdi gemeinsam unter dem Dach des DGB in einem Flugblatt zusammengefasst, welche Verbesserungen mit dem Rahmenkodex für Gute Beschäftigungsbedingungen an Hochschulen in NRW durchgesetzt werden konnten.

Das Flugblatt steht hier zum Download zur Verfügung. Es kann gerne auf andere gewerkschaftliche Internetseiten übernommen, kopiert und verteilt werden.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

GEW-Ratgeber: Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Seit dem 17. März 2016 gilt das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Mit ihrem neuen Ratgeber „Befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft“ gibt die GEW Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen eine Orientierungshilfe zur Umsetzung an die Hand.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Redaktion

Career Week - Berufseinstieg in den Journalismus

09.05.2016

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di beteiligt sich bei der diesjährigen Career Week an der Universität zu Köln.
Neben Zahlen, Daten, Fakten zur Ausbildung als Journalist und dem Journalistenberuf wird über die möglichen Arbeitsverhältnisse/-beziehungen berichtet und praktische Tipps gegeben.
Im Rahmen dessen werden wir mit Kolleginnen und Kollegen Postkarten an den entsprechenden Fakultäten verteilen, um auf unser Angebot aufmerksam zu machen (s. Anhang). Die Vorträge stehen allen Interessierten offen und können OHNE Anmeldung besucht werden.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Köln

Fachtagung: Gute Beschäftigungsbedingungen in den nordrhein-westfälischen Studierendenwerken

22.09.2016

Studierendenwerke sind die wichtigsten sozialen Dienstleiter für Studierende und Hochschulen in unserem Bundesland. Mehr als 5.000 Beschäftigten schaffen sozialverträgliche Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium und tragen dadurch zur Chancengleichheit und zur Verbesserung von Bildungsressourcen bei.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Düsseldorf

Verdi NRW: Fazit zum Projekt "Gute Arbeit" - Thema bleibt auf der Tagesordnung!

Die Hochschulpersonalräte für die Beschäftigten in Technik und Verwaltung in NRW haben in der ablaufenden Legislaturperiode einen Arbeitsschwerpunkt auf gute Beschäftigungsbedingungen gelegt. 18 Personalräte und ver.di engagierten sich in einem gemeinsamen Projekt, das aus Mitteln des europäischen Sozialfonds gefördert wurde. Besonders intensiv war die Arbeit der Personalräte der Schwerpunkthochschulen Hochschule Bochum, Universität Bonn, Universität Duisburg-Essen und Fernuniversität Hagen.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

Studi-Info-Veranstaltung: Workshop SHK/WHK: Bessere Arbeitsbedingungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

26.04.2016

Dienstag / 26. April 2016 / 18:00 / Ort: F029 (Fürstenberghaus) in Münster

Unregulierte Arbeitszeiten und Stundensätze manchmal nur knapp über dem Mindestlohn: Viele der insgesamt ca. 3800 wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften an Münsters Hochschulen arbeiten zu prekären und außervertraglichen Bedingungen. Sie machen weiter, weil sie wertvolle Erfahrungen sammeln wollen und sich Einblicke in die Wissenschaft erhoffen.

Münster

Das bedeutet das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz für SHKs und WHKs

02.02.2016

Das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Für
Nachwuchs-Wissenschaftler sollten die Arbeitsbedingungen verbessert werden, indem die
Befristungsdauern verlängert werden. Verträge von unter einem Jahr soll es nicht mehr
geben. Außerdem soll nach einer Verlängerung des Vertrags keine weitere Verlängerung
mehr möglich sein. Bei der Planung des Gesetzes wurden aber die Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHKs und WHKs) nicht bedacht. Viele fürchten jetzt, dass ihre Stellen nur noch maximal vier Jahre laufen könnten.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Dortmund

DGB Jugend OWL mit Aktion gegen Befristungspraxis an Universität Bielefeld

Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten – die Befristungswelle in der Wissenschaft betrifft mittlerweile rund 90 Prozent der Beschäftigten an Hochschulen. Kurz- und Kettenverträge, lange und steinige Karrierewege: Das ist nicht nur unfair gegenüber den betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Auch die Kontinuität und damit die Qualität von Forschung und Lehre können nicht so nicht mehr gewährleistet werden.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Bielefeld