Befristung

Verdi NRW: Auf Arbeitsverträge ohne Sachgrund verzichten

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die nordrhein-westfälische Landesregierung aufgerufen, befristete Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund in der Landesverwaltung und an den Hochschulen in NRW abzuschaffen.

„Für Daueraufgaben müssen grundsätzlich unbefristete Stellen zur Verfügung stehen“, sagte die Vorsitzende des ver.di-Landesbezirksvorstandes, Diane Tigges-Brünger. Nach Gewerkschaftsangaben haben 15.000 (17,5 Prozent) der 85.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes NRW nur einen befristeten Arbeitsvertrag.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

DGB NRW: Endlich bessere Arbeitsbedingungen an NRW-Hochschulen schaffen!

„Die Arbeitsbedingungen an NRW-Hochschulen sind in weiten Teilen inakzeptabel“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW. „Prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Das sogenannte Hochschulfreiheitsgesetz hat 2007 den Hochschulen die Verantwortung für den Personalbereich übertragen. Es wäre ihre Aufgabe gewesen, für sichere und fair bezahlte Beschäftigung zu sorgen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Hans-Böckler-Stiftung: Hochschulabsolventen bis zu 80 Prozent befristet beschäftigt

Hochschulabsolventinnen und -absolventen finden häufig nur einen befristeten Einstieg in das Berufsleben. Von jungen Akademikerinnen und Akademikern mit bis zu einem Jahr Berufserfahrung haben rund 34 Prozent eine befristete Be-schäftigung. Das ergibt eine Umfrage des Internetportals www.absolventen-lohnspiegel.de, bei der Daten von rund 4.300 Befragten ausgewertet wurden. Bei den Akademikern mit zwei bis drei Jahren Berufserfahrung geht der Anteil der befristet Beschäftigten auf rund 18 Prozent zurück.

Hans-Böckler-Stiftung
Redaktion

NDS-Interview mit Svenja Schulze: Hochschule der Zukunft - "Gute Arbeit in der Wissenschaft"

GEW NRW: Mit dem Hochschulzukunftsgesetz will die rot-grüne Landesregierung mehr Transparenz und mehr Entscheidungsmöglichkeiten des Landes für die Entwicklung der Hochschulen in NRW. Das "Prinzip der Guten Arbeit" soll auch in der Wissenschaft gelten. In einem Interview mit der NDS äußerte sich Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zu den Eckpunkten für das neue "Hochschulzukunftsgesetz" und zu den Perspektiven der Hochschulpolitik.

Das Interview zum Download
 

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Redaktion

Verdi-Interview mit Svenja Schulze: Mit guter Arbeit in die Hochschulzukunft!

Frage: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat in ihrer Regierungserklärung angekündigt, dass es in NRW ein Hochschulzukunftsgesetz geben soll. Es wird den Rahmen für Land und Hochschulen schaffen, alle Talente zu fördern und die Forschung und Lehre voranzubringen. Warum jetzt schon wieder Änderungen im Hochschulsystem?

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

GEW NRW: Forum Hochschulpolitik 2012

26.10.2012

Bildungsgewerkschaft im Dialog: Ein 'Hochschulzukunftsgesetz' für NRW!

In ihrer Regierungserklärung hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein neues Hochschulzukunftsgesetz angekündigt, das zur Mitte der Legislaturperiode in Kraft treten soll.

Die Landesregierung will das Prinzip der Guten Arbeit an den Hochschulen fördern und Demokratie und Mitbestimmung stärken.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Düsseldorf
Redaktion