Demokratische und Soziale Hochschule

AStA: Universität zu Köln führt Studiengebühren ein - Senat bestätigt die Studiengebühren für die Kurse „Deutsch als Fremdsprache“

Aus der Presse des AStA der Uni Köln: In der Senatssitzung am 07.03.2012 wurde der Antrag über Gebühren für die Kurse „Deutsch als Fremdsprache“ diskutiert und beschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Gebühr von 500 Euro, die von ausländischen Studierenden gezahlt werden muss. Ausschließlich, die im Senat stark unterrepräsentierten Studierenden protestierten.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Neuer Studiengang Management und Partizipation

Am 25. April 2012 beginnt der 9. Weiterbildungsstudiengang Management und Partizipation an der TU Dortmund. Das Einzigartige an dieser Weiterbildung: Hier drücken Betriebsräte und Führungskräfte von Unternehmen gemeinsam die Seminarbank - und lernen nicht nur von den Dozenten, sondern auch voneinander. Zum Studienstart in 2012 wurden die Inhalte der Weiterbildung überarbeitet und aktualisiert. Der besonderer Charakter und Anspruch des Studiums erfährt dadurch eine Stärkung , nicht zuletzt weil einzelne modulübergreifende Schwerpunktthemen - wie z.B.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Dortmund
Redaktion

fairspektive mit ver.di - besser arbeiten in der Wissenschaft

Fairspektive ist ein Projekt der Gewerkschaft ver.di, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, auf verschiedenen Ebenen das Thema wissenschaftlicher Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit zu rücken. Der Kern unserer Arbeit besteht darin Wissenschaftler/-innen vor Ort bei der Organisation, Artikulation und Durchsetzung ihrer Interessen zu unterstützten. Schwerpunkte bilden dabei gegenwärtig acht Unis bundesweit, darunter auch die TU Dortmund.

Zur Webseite: http://fairspektive.de/

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

30-Punkte-Positionspapier des DGB NRW zur Hochschulpolitik

Der DGB NRW hat ein 30-Punkte-Positionspapier zur geplanten Novellierung des Hochschulrechts in NRW veröffentlicht. „Als demokratisches Organ muss der Senat zum Leitungsgremium der Hochschule werden. Dafür muss die von der Landesregierung beabsichtigte Reform des Hochschulfreiheitsgesetzes NRW sorgen“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW. „Zudem fordern wir, die Senate viertelparitätisch zu besetzen.“ Wissenschaftliche Mitarbeiter, nichtwissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Studierende müssten zu gleichen Teilen in den Senaten vertreten sein.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

DGB NRW: Hochschulräte ausgewogen besetzen!

Der DGB NRW spricht sich klar für die Beibehaltung des Hochschulrates als Beratungs- und Empfehlungsgremium aus. „Es wäre fatal, die Hochschulräte abzuschaffen“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, anlässlich des heute stattfindenden Sachverständigengespräches im Wissenschaftsausschuss. „Sie haben die unverzichtbare Aufgabe, Hochschulen bei ihrer strategischen Ausrichtung zu beraten und für den Austausch zwischen den Hochschulen und Gesellschaft zu sorgen.“

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf

Arbeitstreffen Hochschulpolitik: Das Hochschulpolitische Programm des DGB Bundesvorstandes in der Diskussion

31.01.2012

Wir laden Euch herzlich ein zum Arbeitstreffen Hochschulpolitik am 31.01.2012 von 14-17 Uhr in Düsseldorf, Gewerkschaftshaus, 1. OG, Arthur-Hauck-Saal.

Wir freuen uns, dass Sonja Bolenius aus Berlin kommen wird, um uns das Hochschulpolitische Programm des DGB Bundesvorstandes vorzustellen. Was sind die zentralen hochschulpolitischen Vorstellungen des DGBs? Wie stellen sich die Gewerkschaften die Hochschulen der Zukunft vor?

Derzeit befindet sich dieses Programm im Diskussionsprozess, so dass auch Eure Kritik und Anregungen noch Eingang in das Papier finden können.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf
Redaktion

30 Punkte-Positionspapier des DGB NRW zur Hochschulgesetznovelle

„Als demokratisches Organ muss der Senat zum Leitungsgremium der Hochschule werden. Dafür muss die von der Landesregierung beabsichtigte Reform des Hochschulfreiheitsgesetzes NRW sorgen“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW. „Zudem fordern wir, die Senate viertelparitätisch zu besetzen.“ Wissenschaftliche Mitarbeiter, nichtwissenschaftliche Mitarbeiter, Professoren und Studierende müssten zu gleichen Teilen in den Senaten vertreten sein.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion