Novellierung Hochschulrecht

Wissenschaftliche Karriere an Fachhochschulen

DGB, GEW und Fachhochschulleitungen in NRW laden zu einem gemeinsamen Workshop ein.

Die Fachhochschulen in NRW sind eine starke Säule des Hochschulsystems. Immer mehr junge Menschen studieren an einer FH und ebenso wächst die Forschungsleistung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Wer aber arbeitet an Fachhochschulen in Lehre und Forschung? Wie sehen wissenschaftliche Karrierewege an Fachhochschulen aus? Wie rekrutieren Fachhochschulen ihren wissenschaftlichen und professoralen Nachwuchs?

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf

GEW-Ratgeber: Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Seit dem 17. März 2016 gilt das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Mit ihrem neuen Ratgeber „Befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft“ gibt die GEW Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen eine Orientierungshilfe zur Umsetzung an die Hand.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Redaktion

Verdi Info zum WissZVG in englischer Sprache

Aktuelle Informationen zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes hat Verdi nun in englischer Sprache veröffentlicht. 

Das Infoblatt steht hier zum Download zur Verfügung.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

Studi-Info-Veranstaltung: Workshop SHK/WHK: Bessere Arbeitsbedingungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

26.04.2016

Dienstag / 26. April 2016 / 18:00 / Ort: F029 (Fürstenberghaus) in Münster

Unregulierte Arbeitszeiten und Stundensätze manchmal nur knapp über dem Mindestlohn: Viele der insgesamt ca. 3800 wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften an Münsters Hochschulen arbeiten zu prekären und außervertraglichen Bedingungen. Sie machen weiter, weil sie wertvolle Erfahrungen sammeln wollen und sich Einblicke in die Wissenschaft erhoffen.

Münster

Das bedeutet das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz für SHKs und WHKs

02.02.2016

Das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Für
Nachwuchs-Wissenschaftler sollten die Arbeitsbedingungen verbessert werden, indem die
Befristungsdauern verlängert werden. Verträge von unter einem Jahr soll es nicht mehr
geben. Außerdem soll nach einer Verlängerung des Vertrags keine weitere Verlängerung
mehr möglich sein. Bei der Planung des Gesetzes wurden aber die Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHKs und WHKs) nicht bedacht. Viele fürchten jetzt, dass ihre Stellen nur noch maximal vier Jahre laufen könnten.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Dortmund

DGB Jugend OWL mit Aktion gegen Befristungspraxis an Universität Bielefeld

Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten – die Befristungswelle in der Wissenschaft betrifft mittlerweile rund 90 Prozent der Beschäftigten an Hochschulen. Kurz- und Kettenverträge, lange und steinige Karrierewege: Das ist nicht nur unfair gegenüber den betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Auch die Kontinuität und damit die Qualität von Forschung und Lehre können nicht so nicht mehr gewährleistet werden.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Bielefeld

Jetzt zum Download: Anhörung im Bundestag zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Am 11. November fand im Bundestag eine Anhörung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz statt. Mit Klaus Böhme, Verdi, und Antonia Kühn, DGB, waren gleich zwei nordrhein-westfälische Gewerkschafter/innen eingeladen. Zusammen mit Andreas Keller, stv. Vorsitzender der GEW, konnten sie die Positionen der Hochschulbeschäftigten einbringen. Nun steht das Video zur Anhörung in der Mediathek des Bundestages zur Verfügung:
http://dbtg.tv/cvid/6082807

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion