Novellierung Hochschulrecht

„Arbeit an der Uni“ – studentische Hilfskräfte organisieren sich

Für die Professorin Recherchearbeit leisten, E-Mail-Verteiler pflegen, Veranstaltungen organisieren, Technik administrieren, Informationen aufbereiten, Bücher wieder an den richtigen Ort bringen – studentische Hilfskräfte sorgen an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen für einen reibungslosen Ablauf in Bibliotheken, auf Veranstaltungen oder in Instituten. Sie unterstützen Forschung und Lehre und stehen Anderen häufig schnell und unkompliziert für Fragen zur Verfügung. Über 28.000 studentische Hilfskräfte arbeiten in NRW – oft bis spät in den Abend, z.B.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Duisburg
Essen

Stellungnahme des DGB NRW zum Landeshochschulentwicklungsplan

Der DGB NRW und seine Mitgliedsgewerkschaften begrüßen die Aufstellung des Landeshochschulentwicklungsplanes (LHEP). Mit diesem Instrument übernimmt der Gesetzgeber wieder mehr Verantwortung für seine Hochschulen, die ganz überwiegend steuerfinanziert zentrale öffentliche Aufgaben erfüllen.

Die Stellungnahme steht hier zum Download zur Verfügung.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Hochschulzugang für Beruflich Qualifizierte

Der DGB NRW hat eine Stellungnahme zum Verordnungsentwurf zur Novellierung der Verordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte (Berufsbildungshochschulzugangsverordnung) vorgelegt. Sie steht nun hier zum Download zur Verfügung.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Workshop: Wissenschaftliche Karriere an Fachhochschulen

30.06.2016

Die Fachhochschulen in NRW sind eine starke Säule des Hochschulsystems. Immer mehr junge Menschen studieren an einer FH und ebenso wächst die Forschungsleistung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Wer aber arbeitet an Fachhochschulen in Lehre und Forschung? Wie sehen wissenschaftliche Karrierewege an Fachhochschulen aus? Wie rekrutieren Fachhochschulen ihren wissenschaftlichen und professoralen Nachwuchs?

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf

Wissenschaftliche Karriere an Fachhochschulen

DGB, GEW und Fachhochschulleitungen in NRW laden zu einem gemeinsamen Workshop ein.

Die Fachhochschulen in NRW sind eine starke Säule des Hochschulsystems. Immer mehr junge Menschen studieren an einer FH und ebenso wächst die Forschungsleistung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Wer aber arbeitet an Fachhochschulen in Lehre und Forschung? Wie sehen wissenschaftliche Karrierewege an Fachhochschulen aus? Wie rekrutieren Fachhochschulen ihren wissenschaftlichen und professoralen Nachwuchs?

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf

GEW-Ratgeber: Das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Seit dem 17. März 2016 gilt das neue Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Mit ihrem neuen Ratgeber „Befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft“ gibt die GEW Beschäftigten und ihren Interessenvertretungen eine Orientierungshilfe zur Umsetzung an die Hand.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Redaktion

Verdi Info zum WissZVG in englischer Sprache

Aktuelle Informationen zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes hat Verdi nun in englischer Sprache veröffentlicht. 

Das Infoblatt steht hier zum Download zur Verfügung.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

Studi-Info-Veranstaltung: Workshop SHK/WHK: Bessere Arbeitsbedingungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

26.04.2016

Dienstag / 26. April 2016 / 18:00 / Ort: F029 (Fürstenberghaus) in Münster

Unregulierte Arbeitszeiten und Stundensätze manchmal nur knapp über dem Mindestlohn: Viele der insgesamt ca. 3800 wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften an Münsters Hochschulen arbeiten zu prekären und außervertraglichen Bedingungen. Sie machen weiter, weil sie wertvolle Erfahrungen sammeln wollen und sich Einblicke in die Wissenschaft erhoffen.

Münster

Das bedeutet das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz für SHKs und WHKs

02.02.2016

Das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Für
Nachwuchs-Wissenschaftler sollten die Arbeitsbedingungen verbessert werden, indem die
Befristungsdauern verlängert werden. Verträge von unter einem Jahr soll es nicht mehr
geben. Außerdem soll nach einer Verlängerung des Vertrags keine weitere Verlängerung
mehr möglich sein. Bei der Planung des Gesetzes wurden aber die Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHKs und WHKs) nicht bedacht. Viele fürchten jetzt, dass ihre Stellen nur noch maximal vier Jahre laufen könnten.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Dortmund