Novellierung Hochschulrecht

Wissenschaftsministerin Schulze zu Gast bei der GEW

Die GEW und Wissenschaftsministerin Schulze verfolgen gemeinsam das Ziel, mit einem "Rahmenkodex für gute Beschäftigungsbedingungen" den Arbeitsplatz Hochschule attraktiver zu gestalten und den wissenschaftlich Beschäftigten klare Perspektiven und berechenbare Karrierewege im Wissenschaftsbetrieb zu eröffnen. Die Bildungsgewerkschaft fordert die Rektoren der Universitäten und Fachhochschulen auf, diesen Weg konsequent mitzugehen und begrüßt die vorgesehene Verankerung des Rahmenkodexes im neuen Hochschulzukunftsgesetz.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Bielefeld

GEW NRW: Hochschule in gesellschaftlicher Verantwortung

Rund 800 Hochschulbeschäftigte und Studierende, darunter auch fast 100 Professorinnen und Professoren, haben eine gesellschaftlich verantwortliche Hochschulentwicklung in NRW gefordert und sich für eine demokratische Hochschulverfassung ausgesprochen. Universitäten und Fachhochschulen sind keine Unternehmen, so die Kernbotschaft, sondern Teil des öffentlichen Bildungssystems. Das Land trage Verantwortung für deren Zukunftsfähigkeit.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Redaktion

Verdi NRW: Schlechte Arbeitsbedingungen an Hochschulen - Leitungen sollen „Kodex Gute Arbeit“ zustimmen

Einen „Rahmenkodex für Gute Arbeit“ im Hochschulzukunftsgesetz hat die Gewerkschaft ver.di von den Hochschulleitungen in NRW eingefordert. Anlass ist die Auswertung einer Befragung der Gewerkschaft. „ Die 42 Prozent der Beschäftigten im Verwaltungs- und Technikbereich der Hochschulen müssten dringend bessere Arbeitsbedingungen bekommen, um den sich abzeichnenden Fachkräftemangel in diesem Bereich aufzuhalten“, sagte Uwe Meyeringh, ver.di Fachbereichsleiter Bildung, Wissenschaft und Forschung in NRW.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

DGB NRW zum Hochschulzukunftsgesetz

„Der vorgelegte Gesetzentwurf weist in die richtige Richtung“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Hochschulgesetz. „Wir unterstützen den Willen, wieder stärker gestaltend und ordnend in die Hochschullandschaft einzugreifen. Allerdings gibt es im Gesetzentwurf noch Lücken, die im parlamentarischen Prozess nachgebessert werden müssen.“

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Aufruf zur Protestaktion: Wem gehören die Hochschulen?

Protestaktion von Studierenden in der DGB Jugend anlässlich der Expertenbefragung zum Hochschulzukunftsgesetz am Mi., 18. Juni um 12 Uhr auf der Wiese vor dem Landtag NRW


- anschließend: Gemeinsamer Besuch der öffentlichen Sachverständigenanhörung um 14 Uhr

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf
Redaktion

Stellungnahme des DGB NRW zum Hochschulzukunftsgesetz: Für eine demokratische, offene und soziale Hochschule

Der DGB NRW und seine Mitgliedsgewerkschaften haben ihre gemeinsame Stellungnahme zum Hochschulzukunftsgesetz vorgelegt. Darin fordern sie demokratische, offene und soziale Hochschulen.

Der vorgelegte Gesetzentwurf weist in die richtige Richtung. Es gibt aber noch Lücken, die im parlamentarischen Prozess nachgebessert werden müssen. Die gemeinsame gewerkschaftliche Stellungnahme bietet im Detail zahlreiche Ansatzpunkte.

Der DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften bekräftigen folgende Grundsatzpositionen:

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

DGB Siegen: Podiumsdiskussion Hochschulzukunftsgesetz vs. Gute Arbeit

27.05.2014

Universität Siegen: Gewerkschaftstag 2014

Podiumsdiskussion Hochschulzukunftsgesetz vs. Gute Arbeit

Beginn 18:00h
Ort: Grüner Hörsaal
Inputreferat: Antonia Kühn (DGB NRW)

anschließend Diskussion

bereits ab 10:00h Informationsstände der Gewerkschaften an dem Campus

 

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Siegen

DGB NRW: Hochschulgesetz korrigiert Fehlentwicklungen

„Das sogenannte Hochschulfreiheitsgesetz von 2007 hat zu Fehlentwicklungen geführt, die dringend korrigiert werden müssen“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, zur Einbringung des novellierten Hochschulgesetzes in den Landtag. „Der vorgelegte Gesetzentwurf weist in die richtige Richtung. Es gibt aber noch Lücken, die im parlamentarischen Prozess nachgebessert werden müssen.“

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion