Novellierung Hochschulrecht

DGB NRW: Hochschulen sind schlechte Arbeitgeber

„Die NRW-Hochschulen sind schlechte Arbeitgeber" erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, anlässlich der Sitzung des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Düsseldorfer Landtags am 22.01.2014. Im Rahmen der Ausschusssitzung wird der DGB NRW die Ergebnisse seiner Umfrage Arbeitsbedingungen an Hochschulen vorstellen und mit den Ausschussmitgliedern diskutieren. Im Frühjahr 2013 hatte der DGB NRW 900 Wissenschaftler und Verwaltungsmitarbeiter an NRW-Hochschulen nach ihren Beschäftigungsbedingungen befragt.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Im Landtag NRW: Arbeitsbedingungen an NRW-Hochschulen

Das Ergebnis einer DGB-Umfrage über die Arbeitsbedingungen an den Hochschulen in NRW wird im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft und Forschung vorgestellt und mit Sachverständigen diskutiert. Beraten und abgestimmt wird auch ein Antrag der FDP-Fraktion, die sich kritisch zu dem beabsichtigten „Hochschulzukunftsgesetz“ der Landesregierung äußert. Sie warnt vor Entmündigung und Bevormundung der Hochschulen (Link zur vollständigen Tagesordnung).:

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf
Redaktion

DGB Paderborn: Workshop Hochschulzukunftsgesetz

24.01.2014

Workshop: Novellierung Hochschulzukunftsgesetz

DGB Paderborn und AStA der Universität Paderborn

am 24. Januar von 11.30 - 14.30 Uhr

AStA Konferenzraum, Gebäude P9, Peter-Hille-Weg 42

mit Antonia Kühn, Abteilungsleitung Hochschulen, Wissenschaft und Forschung, DGB NRW

Fragen? Stefan Marx, DGB Paderborn, stefan [dot] marx [at] dgb [dot] de

 

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Paderborn

Verdi: Gesellschaft muss Verantwortung für die Hochschulen in NRW tragen

„Fundamentalopposition gegen die Weiterentwicklung des Hochschulgesetzes in Nordrhein-Westfalen“ hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) den Hochschulleitungen
im Land vorgeworfen. "Wir brauchen jedoch dringend eine Reform des Hochschulrechts", erklärte ver.di-Hochschulexperte Uwe Meyeringh. "Nach wie vor hören wir viele Klagen von Studierenden und Beschäftigten über schlechte Studien- und Arbeitsbedingungen. Das Land muss hier eingreifen."

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

GEW zum Hochschulzukunftsgesetz: Land muss wieder mehr Verantwortung für staatliche Hochschulen tragen

Die GEW weist die am 08.01. vorgetragene Kritik von Hochschulräten gegen den Referentenentwurf für das Hochschulzukunftsgesetz zurück. Hochschulautonomie und demokratische Verantwortlichkeit müssen stärker verknüpft werden, so die Bildungsgewerkschaft, deshalb sind mehr Landesplanung und parlamentarische Beteiligung wie im Gesetzentwurf beschrieben erforderlich.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Essen

Verdi NRW: Sturm im Wasserglas!

Gefahr ist in Verzug. Es gilt jetzt schnellstens zu handeln, sonst erleben wir den Untergang der Studentenwerke in NRW! Das zumindest wird den interessierten Leserinnen und Lesern Glauben gemacht, wenn sie so manche WEB - Seite eines Studentenwerks in NRW besuchen.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

DGB NRW zum Hochschulgesetz: Gute Arbeitsbedingungen verbindlicher umsetzen

Anlässlich des heute vorgelegten Entwurfs für ein neues Hochschulzukunftsgesetz erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW:

„Der DGB NRW und seine Mitgliedsgewerkschaften unterstützen die Novellierung des Hochschulgesetzes. Wir begrüßen, dass das Land wieder mehr Verantwortung für unsere Fachhochschulen und Universitäten übernehmen möchte. Und auch eine Auseinandersetzung mit den Beschäftigungsbedingungen und der hochschulinternen Demokratie ist längst überfällig.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

DGB NRW: Arbeitsbedingungen an Hochschulen dringend verbessern

Der DGB NRW hat heute die Ergebnisse seiner Befragung „Arbeitsbedingungen an Hochschulen in NRW“ vorgestellt. „Die Hochschulen in NRW sind noch meilenweit davon entfernt ein guter Arbeitgeber zu sein“, fasste Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, die Auswertung zusammen. „Das ist nicht nur für die Arbeitnehmer dramatisch, sondern auch für Nordrhein-Westfalen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion