Novellierung Hochschulrecht

Verdi: Gesellschaft muss Verantwortung für die Hochschulen in NRW tragen

„Fundamentalopposition gegen die Weiterentwicklung des Hochschulgesetzes in Nordrhein-Westfalen“ hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) den Hochschulleitungen
im Land vorgeworfen. "Wir brauchen jedoch dringend eine Reform des Hochschulrechts", erklärte ver.di-Hochschulexperte Uwe Meyeringh. "Nach wie vor hören wir viele Klagen von Studierenden und Beschäftigten über schlechte Studien- und Arbeitsbedingungen. Das Land muss hier eingreifen."

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

GEW zum Hochschulzukunftsgesetz: Land muss wieder mehr Verantwortung für staatliche Hochschulen tragen

Die GEW weist die am 08.01. vorgetragene Kritik von Hochschulräten gegen den Referentenentwurf für das Hochschulzukunftsgesetz zurück. Hochschulautonomie und demokratische Verantwortlichkeit müssen stärker verknüpft werden, so die Bildungsgewerkschaft, deshalb sind mehr Landesplanung und parlamentarische Beteiligung wie im Gesetzentwurf beschrieben erforderlich.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Essen

Verdi NRW: Sturm im Wasserglas!

Gefahr ist in Verzug. Es gilt jetzt schnellstens zu handeln, sonst erleben wir den Untergang der Studentenwerke in NRW! Das zumindest wird den interessierten Leserinnen und Lesern Glauben gemacht, wenn sie so manche WEB - Seite eines Studentenwerks in NRW besuchen.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

DGB NRW zum Hochschulgesetz: Gute Arbeitsbedingungen verbindlicher umsetzen

Anlässlich des heute vorgelegten Entwurfs für ein neues Hochschulzukunftsgesetz erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW:

„Der DGB NRW und seine Mitgliedsgewerkschaften unterstützen die Novellierung des Hochschulgesetzes. Wir begrüßen, dass das Land wieder mehr Verantwortung für unsere Fachhochschulen und Universitäten übernehmen möchte. Und auch eine Auseinandersetzung mit den Beschäftigungsbedingungen und der hochschulinternen Demokratie ist längst überfällig.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

DGB NRW: Arbeitsbedingungen an Hochschulen dringend verbessern

Der DGB NRW hat heute die Ergebnisse seiner Befragung „Arbeitsbedingungen an Hochschulen in NRW“ vorgestellt. „Die Hochschulen in NRW sind noch meilenweit davon entfernt ein guter Arbeitgeber zu sein“, fasste Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW, die Auswertung zusammen. „Das ist nicht nur für die Arbeitnehmer dramatisch, sondern auch für Nordrhein-Westfalen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

DGB: Wir brauchen gute Arbeit und kein Prekariat in der Wissenschaft

Zur Anhörung zum „Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs“ und zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz im Bildungsausschuss des Deutschen Bundestags erklärte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, am Mittwoch in Berlin:

„Die Bedingungen am Arbeitsplatz Hochschule sind für die meisten Beschäftigten miserabel. Neun von zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben nur einen befristeten Arbeitsvertrag, mehr als die Hälfte der Fristverträge eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

DGB NRW begrüßt Bundesratsinitiative für bessere Arbeitsbedingungen an Hochschulen

Der DGB NRW begrüßt die Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. „Die Arbeitsbedingungen an Hochschulen sind in weiten Teilen völlig inakzeptabel“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW. „Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz erlaubt es den Hochschulen, fast ausschließlich befristet einzustellen. Inzwischen haben acht von zehn Wissenschaftlern keinen unbefristeten Arbeitsvertrag mehr.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Ergebnisbericht zum Online-Dialog über das neue Hochschulzukunftsgesetz liegt vor

Das MIWF NRW hat nun die Ergebnisse der Online-Umfrage und die Auswertung aller Kommentare zum Eckpunktepapier veröffentlicht. Mit rund 19.300 Besuchen, fast 6.100 ausgefüllten Umfragen und 1.027 Kommentaren hat die Plattform eine über den Erwartungen liegende Beteiligung erfahren.

Der Ergebnisbericht steht hier zum Download zur Verfügung.

 

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion