Personalrat

DGB Bildungswerk NRW: Seminar - Das neue Studierendenwerksgesetz in NRW

02.02.2015 - 03.02.2015

Am 01.10.2014 ist das neue Studierendenwerksgesetz in NRW in Kraft getreten. Die Beschäftigtenvertretung und die Studierenden selbst haben im Verwaltungsrat je einen Sitz mehr mit Stimmrecht erhalten. Durch die Reform des Gesetzes sind die Verwaltungsräte neu zu bestellen; die Neuwahlen sind unverzüglich bzw. bis 01.04.2015 durchzuführen. Das beigefügte Seminarangebot  vermittelt einen Überblick über das neue Studierendenwerksgesetz (StWG) und klärt die veränderten Begriffe, die Zusammensetzung und die Aufgaben des Verwaltungsrates.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Dortmund

Wissenschaftsministerin Schulze zu Gast bei der GEW

Die GEW und Wissenschaftsministerin Schulze verfolgen gemeinsam das Ziel, mit einem "Rahmenkodex für gute Beschäftigungsbedingungen" den Arbeitsplatz Hochschule attraktiver zu gestalten und den wissenschaftlich Beschäftigten klare Perspektiven und berechenbare Karrierewege im Wissenschaftsbetrieb zu eröffnen. Die Bildungsgewerkschaft fordert die Rektoren der Universitäten und Fachhochschulen auf, diesen Weg konsequent mitzugehen und begrüßt die vorgesehene Verankerung des Rahmenkodexes im neuen Hochschulzukunftsgesetz.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Bielefeld

DGB Personalrätekonferenz: Zukunftsfähiger öffentlicher Dienst – ist NRW gut aufgestellt?

08.09.2014

Personalrätekonferenz

Montag, 8. September

10.00-16.00 Uhr in Herne

Ein aktiver und funktionsfähiger öffentlicher Dienst ist eine wesentliche Säule für ein demokratisches und friedliches Zusammenleben in NRW. Er ist unerlässlich zur Sicherung guter Lebensverhältnisse für alle, unabhängig von Herkunft und Einkommen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Bochum
Gelsenkirchen
Recklinghausen
Redaktion

Stellungnahme des DGB NRW zum Hochschulzukunftsgesetz: Für eine demokratische, offene und soziale Hochschule

Der DGB NRW und seine Mitgliedsgewerkschaften haben ihre gemeinsame Stellungnahme zum Hochschulzukunftsgesetz vorgelegt. Darin fordern sie demokratische, offene und soziale Hochschulen.

Der vorgelegte Gesetzentwurf weist in die richtige Richtung. Es gibt aber noch Lücken, die im parlamentarischen Prozess nachgebessert werden müssen. Die gemeinsame gewerkschaftliche Stellungnahme bietet im Detail zahlreiche Ansatzpunkte.

Der DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften bekräftigen folgende Grundsatzpositionen:

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Fachtagung des DGB Bildungswerk NRW in Kooperation mit dem DGB NRW: Gutes Studium - Gute Arbeit - Mitbestimmung: Anforderungen an das Hochschulzukunftsgesetz

06.06.2014

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW hat einen Entwurf für ein neues Hochschulzukunftsgesetz vorgelegt. Mit diesem Gesetz möchte die Landesregierung wieder mehr Verantwortung für die Hochschulen in NRW übernehmen. Die Bedingungen für Studium, Lehre und Forschung sollen verbessert werden. Unter anderem enthält der Gesetzentwurf die Einführung eines Kodex für Gute Arbeit, mit mittelbaren und unmittelbaren Auswirkungen für Beschäftigte und für Personalräte.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf
Redaktion

Einladung zur gemeinsamen Diskussionsveranstaltung von ver.di und der SPD-Landtagsfraktion zum Hochschulzukunftsgesetz

11.04.2014

An die

-          Personalräte und

-          Personalräte der wissenschaftlich und künstlerisch Beschäftigten

der nordrhein-westfälischen Hochschulen

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Einladung zur gemeinsamen Diskussionsveranstaltung von ver.di und der SPD-Landtagsfraktion zum Hochschulzukunftsgesetz

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Düsseldorf

WissPR schließt mit Hochschule erfolgreich Dienstvereinbarung zu Lehraufträgen an der RUB

Mit der Dienstvereinbarung zu Lehraufträgen an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) konnte die Mindestvergütung auf 35 bzw. 40 Euro erhöht werden. Ausfall und Stornierungen werden unter Umständen bezahlt. Die Dienstvereinbarung gilt auch für diejenigen Lehrbeauftragten, die nicht unter die Mitbestimmung fallen. Nicht unwichtig sind die Einhaltung der Sonntagsruhe und die Möglichkeit bei unvergüteten Lehraufträgen eine Spendenquittung zu erhalten.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Bochum
Redaktion