Hochschulpakt

GEW: Frist ist Frust: Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken für Dauerstellen nutzen!

Die GEW NRW hat Bund und Länder zur Nachbesserung des im Mai ausgehandelten „Zukunftsvertrags Studium und Lehre stärken“ aufgefordert, der ab 2021 den Hochschulpakt ablösen soll. „Gut, dass der Zukunftsvertrag entfristet wird und auf unbestimmte Zeit laufen soll. Das gibt den Hochschulen Planungssicherheit. Absolut unverständlich ist, dass die aus dem Programm finanzierten Wissenschaftler*innen weiterhin semesterweise geheuert und gefeuert werden können.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
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GEW: „Knausern in die Ewigkeit“ – Interview von Studis Online mit Andreas Keller

Der Hochschulpakt zur Finanzierung zusätzlicher Studienplätze wird auf Dauer gestellt. Im Interview mit dem Online-Magazin „Studis Online“ kritisiert Andreas Keller die Versäumnisse von Bund und Ländern: Vor allem vermisst er mehr Geld und Dauerstellen für die Lehre. Kritisch setzt er sich auch mit Pakt für Forschung und Innovation sowie Qualitätspakt Lehre auseinander.

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GEW: „Hochschulpakt wird entfristet – Personal bleibt befristet“

Die Bildungsgewerkschaft GEW hat die Einigung von Bund und Ländern über die Ausgestaltung des Hochschulpakts – künftig „Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken“ – als unzureichend kritisiert und die Regierungschefinnen und -chefs zu Nachbesserungen aufgefordert. „Unverbindliche Aufrufe allein werden keine Dauerstellen schaffen. Wir brauchen eine verbindliche Verpflichtung, dass mit den Hochschulpaktmitteln in Zukunft ausschließlich unbefristete Beschäftigungsverhältnisse finanziert werden dürfen

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Kampagne „Frist ist Frust“ - Ministerin Karliczek nun offiziell für Dauerstellen aus Hochschulpaktmitteln

Ein Teilerfolg der Kampagne „Frist ist Frust“, die von der Bildungsgewerkschaft GEW gemeinsam mit ver.di und dem Mittelbaunetzwerk NGAWiss initiiert wurde und am selben Tag vor den Toren des BMBF zu einer Aktion aufgerufen hatte.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
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Kampagne „Frist ist Frust“ gestartet


GEW, ver.di und das Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft (NGAWiss) haben im März 2019 haben die gemeinsame Kampagne „Frist ist Frust“ gestartet.

Sie zielt darauf, die aktuellen Verhandlungen zum Hochschulpakt, der Anfang Mai neu aufgelegt und verstetigt werden soll, zu nutzen, um die Befristungspraxis an den Hochschulen zu verändern. Die Unterstützer*innen der Kampagne fordern die Bundes- und Landesministerien auf, alle aus dem Hochschulpakt finanzierten Stellen verbindlich zu entfristen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Düsseldorf