Befristung

DGB: Wir brauchen gute Arbeit und kein Prekariat in der Wissenschaft

Zur Anhörung zum „Bundesbericht wissenschaftlicher Nachwuchs“ und zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz im Bildungsausschuss des Deutschen Bundestags erklärte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, am Mittwoch in Berlin:

„Die Bedingungen am Arbeitsplatz Hochschule sind für die meisten Beschäftigten miserabel. Neun von zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern haben nur einen befristeten Arbeitsvertrag, mehr als die Hälfte der Fristverträge eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Traumjob Hilfskraft!?

06.06.2013

Infos und Gesprächsrunde zum Thema studentische Hilfskräfte

In Kooperation mit dem Referat für Hochschulpolitik des AStA

Wann: 06.06.2013, 18 Uhr

Wo: Ruhr-Universität Bochum, Raum wird noch bekannt gegeben

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Bochum

Vom Vapiano bis ins Bermuda-Dreieck - Mindestlöhne in der Bochumer Gastronomie

13.05.2013

Viele Studierende jobben in der Gastronomie und wissen gar nicht, dass sie daher Anspruch auf einen Mindestlohn haben. Doch damit nicht genug: alle Beschäftigten in der Gastronomie haben Anspruch auf bezahlten Urlaub, zusätzliches Urlaubsgeld und sogar Weihnachtsgeld! Dies gilt für alle Beschäftigungsformen, auch für sogenannte Aushilfskräfte.

Wir informieren euch über geltende Tarifverträge, Mindestlöhne und andere Rechte als Arbeitnehmer in der Bochumer Gastronomie.

Montag, 13.

Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG)
Bochum

DGB NRW begrüßt Bundesratsinitiative für bessere Arbeitsbedingungen an Hochschulen

Der DGB NRW begrüßt die Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. „Die Arbeitsbedingungen an Hochschulen sind in weiten Teilen völlig inakzeptabel“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW. „Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz erlaubt es den Hochschulen, fast ausschließlich befristet einzustellen. Inzwischen haben acht von zehn Wissenschaftlern keinen unbefristeten Arbeitsvertrag mehr.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Ver.di begrüßt SPD-Novelle für wissenschaftliches Befristungsrecht

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) äußert sich grundsätzlich positiv zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die am 6. März von der SPD-Fraktion in den Bundestag eingebracht wurde.

„Der Gesetzentwurf beinhaltet einige zentrale Forderungen, die wir schon lange für mehr Sicherheit und Planbarkeit bei wissenschaftlichen Karrieren erheben.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

Verdi NRW: Auf Arbeitsverträge ohne Sachgrund verzichten

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die nordrhein-westfälische Landesregierung aufgerufen, befristete Arbeitsverträge ohne sachlichen Grund in der Landesverwaltung und an den Hochschulen in NRW abzuschaffen.

„Für Daueraufgaben müssen grundsätzlich unbefristete Stellen zur Verfügung stehen“, sagte die Vorsitzende des ver.di-Landesbezirksvorstandes, Diane Tigges-Brünger. Nach Gewerkschaftsangaben haben 15.000 (17,5 Prozent) der 85.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes NRW nur einen befristeten Arbeitsvertrag.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

DGB NRW: Endlich bessere Arbeitsbedingungen an NRW-Hochschulen schaffen!

„Die Arbeitsbedingungen an NRW-Hochschulen sind in weiten Teilen inakzeptabel“, erklärt Andreas Meyer-Lauber, Vorsitzender des DGB NRW. „Prekäre Beschäftigungsverhältnisse sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Das sogenannte Hochschulfreiheitsgesetz hat 2007 den Hochschulen die Verantwortung für den Personalbereich übertragen. Es wäre ihre Aufgabe gewesen, für sichere und fair bezahlte Beschäftigung zu sorgen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

Hans-Böckler-Stiftung: Hochschulabsolventen bis zu 80 Prozent befristet beschäftigt

Hochschulabsolventinnen und -absolventen finden häufig nur einen befristeten Einstieg in das Berufsleben. Von jungen Akademikerinnen und Akademikern mit bis zu einem Jahr Berufserfahrung haben rund 34 Prozent eine befristete Be-schäftigung. Das ergibt eine Umfrage des Internetportals www.absolventen-lohnspiegel.de, bei der Daten von rund 4.300 Befragten ausgewertet wurden. Bei den Akademikern mit zwei bis drei Jahren Berufserfahrung geht der Anteil der befristet Beschäftigten auf rund 18 Prozent zurück.

Hans-Böckler-Stiftung
Redaktion