Prekäre Beschäftigung

Grundlagenseminar zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder - TV-L

09.05.2016 - 13.05.2016

Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist eine der wichtigsten Rechtsquellen zur Regelung von Arbeitsverhältnissen in Betrieben und Dienststellen der Länder sowie in Betrieben, die den TV-L anwenden. Personal- und Betriebsräte, Ersatzmitglieder sowie Schwerbehindertenvertretungen erhalten in diesem Seminar das Basiswissen zur kompetenten und rechtssicheren Anwendung des TV-L in der betrieblichen Praxis.

Seminar von DGB-Bildungswerk NRW und Verdi NRW in Wegberg.

Weitere Infos zu Themen, Seminarterminen und Orten sowie Anmeldung im Download.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Mönchengladbach

Verdi NRW: Fazit zum Projekt "Gute Arbeit" - Thema bleibt auf der Tagesordnung!

Die Hochschulpersonalräte für die Beschäftigten in Technik und Verwaltung in NRW haben in der ablaufenden Legislaturperiode einen Arbeitsschwerpunkt auf gute Beschäftigungsbedingungen gelegt. 18 Personalräte und ver.di engagierten sich in einem gemeinsamen Projekt, das aus Mitteln des europäischen Sozialfonds gefördert wurde. Besonders intensiv war die Arbeit der Personalräte der Schwerpunkthochschulen Hochschule Bochum, Universität Bonn, Universität Duisburg-Essen und Fernuniversität Hagen.

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
Redaktion

Studi-Info-Veranstaltung: Workshop SHK/WHK: Bessere Arbeitsbedingungen für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

26.04.2016

Dienstag / 26. April 2016 / 18:00 / Ort: F029 (Fürstenberghaus) in Münster

Unregulierte Arbeitszeiten und Stundensätze manchmal nur knapp über dem Mindestlohn: Viele der insgesamt ca. 3800 wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften an Münsters Hochschulen arbeiten zu prekären und außervertraglichen Bedingungen. Sie machen weiter, weil sie wertvolle Erfahrungen sammeln wollen und sich Einblicke in die Wissenschaft erhoffen.

Münster

Das bedeutet das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz für SHKs und WHKs

02.02.2016

Das neue Wissenschafts-Zeitvertragsgesetz ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Für
Nachwuchs-Wissenschaftler sollten die Arbeitsbedingungen verbessert werden, indem die
Befristungsdauern verlängert werden. Verträge von unter einem Jahr soll es nicht mehr
geben. Außerdem soll nach einer Verlängerung des Vertrags keine weitere Verlängerung
mehr möglich sein. Bei der Planung des Gesetzes wurden aber die Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHKs und WHKs) nicht bedacht. Viele fürchten jetzt, dass ihre Stellen nur noch maximal vier Jahre laufen könnten.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Dortmund

Mitbestimmung als Erfolgsfaktor der digitalen Hochschule

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat den Dialogprozess "Lernen im Digitalen Wandel" gestartet, um darüber mit einer interessierten Öffentlichkeit zu diskutieren, wie Kitas, Schulen und Hochschulen, aber auch die Fachkräfteausbildung noch besser auf die Anfor­derungen der Digitalisierung vorbereitet werden können. Im Rahmen der Online-Diskussion auf der Plattform www.bildungviernull.nrw können Beiträge eingestellt und kommentiert werden.

Antonia Kühn hat für den DGB NRW nachstehenden Beitrag verfasst:

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion

DGB Jugend OWL mit Aktion gegen Befristungspraxis an Universität Bielefeld

Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten – die Befristungswelle in der Wissenschaft betrifft mittlerweile rund 90 Prozent der Beschäftigten an Hochschulen. Kurz- und Kettenverträge, lange und steinige Karrierewege: Das ist nicht nur unfair gegenüber den betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Auch die Kontinuität und damit die Qualität von Forschung und Lehre können nicht so nicht mehr gewährleistet werden.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Bielefeld

Jetzt zum Download: Anhörung im Bundestag zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Am 11. November fand im Bundestag eine Anhörung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz statt. Mit Klaus Böhme, Verdi, und Antonia Kühn, DGB, waren gleich zwei nordrhein-westfälische Gewerkschafter/innen eingeladen. Zusammen mit Andreas Keller, stv. Vorsitzender der GEW, konnten sie die Positionen der Hochschulbeschäftigten einbringen. Nun steht das Video zur Anhörung in der Mediathek des Bundestages zur Verfügung:
http://dbtg.tv/cvid/6082807

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
Redaktion